Steuerberatung Kmu

Allgemein

Eine Vielzahl an Deutschen versuchen gewisse Profit zu kaschieren sodass sie ihre Steuern nicht abgeben müssen. Auch reichlich viele Prominente umgehen ihre SteuernUli Hoeneß. Im Jahre 2013 wurde veröffentlicht, dass dieser eine Steuerhinterziehung von 3,5 Millionen Euro begangen hat. Nachdem Uli Hoeneß bereits gewarnt worden war, dass das Magazin „stern“ Daten über sei Steuerhinterziehung verfüge, zeigte er sich selbst an, in der Hoffnung dadurch eine geringere Strafe zu erhalten. Allerdings gestand Uli Hoeneß 2014, dass dieser 18,5 Millionen Euro an Steuern umgangen ist. Mit der Zeit kamen weitere Verdachte auf, dass Hoeneß bereits mindestens 27,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben soll. März 2014 wird Hoeneß vom Landgericht München im Hinblick auf Steuerhinterziehung für schuldig erklärt. Er ist zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und 6 Monaten verurteilt worden., Welche Person schließlich aufrichtig sein will, sollte dem Finanzamt deutliche Information vorführen. Der Hinweis auf mögliche Bankkonten in der Schweiz genügt nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen sollen alle Einkünfte genau ermitteln und für jedes betroffende Jahr eine Steuererklärung durchführen. Für den Fall, dass die Handlung dem Finanzamt bislang keineswegs bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Sofern die Aktion schon aufgedeckt wurde, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen, diese Anzeige wird das Finanzamt dann schon längst getätigt haben. Der Besitzer von Schwarzgeld sollte dem Finanzamt meist binnen einer Frist von einem Monat die hinterzogenen Steuern ebenso wie 6% Zinsen pro Jahr nachreichen. Welche Person das nicht schafft, kann von dem Strafverfahren ebenso wie weiteren Kosten ausgehen., In Deutschland muss man auf sein Einkommen Steuern an das Finanzamt abgeben. Allerdings probieren viele der Deutschen diese Abgaben zu vermeiden. Sie geben gewisse Verdienste keinesfalls in der Einkommensteuererklärung für das Finanzamt an und hinterziehen die Steuern. Wenn das Finanzamt dies erfährt, drohen enorme Freiheits- ebenso wie Geldbußen. Strafrechtlich ist es an diesem Punkt quasi keinen Unterschied, in wie weit man einem Menschen zum Beispiel 150.000€ stiehlt oder ob man 200.000€ Steuern hinterzieht sowie sie angesichts dessen dem Finanzamt stiehlt. Weil die herkömmliche Bevölkerung normalerweise keinesfalls viel oder überhaupt keine Kenntnis vom Steuerrecht und Steuerstrafrecht hat, stehen in solchen Fällen Fachanwälte für Steuerrecht zur Verfügung. Sie testen die genaue Begebenheit wie auch vertreten Beschuldigte vor Gericht ebenso wie vor dem Finanzamt. Zusätzlich dazu unterstützen Steueranwälte ihre Mandanten bei Selbstanzeigen oder beraten in allen steuerrechtlichen und steuerstrafrechtlichen Fragen., 2002 kam es zu einer Situation in Sachen Steuerhinterziehung. Knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hat Boris Becker hinterzogen und wurde zu dem Moment zu 2 Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verurteilt. Die Justiz verurteilte den Mann obendrein zu einer Geldbuße von 300.000 Euro und zusätzlich sollte Becker 200.000€ Geldbuße als Bewährungsauflage an unterschiedliche soziale Einrichtungen blechen. Boris Becker hatte zwischen 1991 und 1993 zwar amtlich den Wohnsitz im Steuerparadies Monaco, allerdings hatte er aber seinen Lebensmittelpunkt in München. Boris Becker war sich im Klaren darüber, dass er hierdurch in Deutschland komplett abgabenpflichtig gewesen wäre, trotzdem hat er dem Finanzamt seine Münchner Wohnung vorenthalten., Die Hinterziehung von Steuern ist eine ausgedehnte Straftat in der Bundesrepublik Deutschland. Durch den Vertrieb seitens Steuer-CDs ebenso wie angesichts immer mehr Selbstanzeigen von prominenten Steuerhinterzieher, steigt die Anzahl der Selbstanzeigen in Deutschland. Die Zahl der Selbstanzeiger von 2013 war über 100 Prozent größer als im vergangenen Jahr. In Baden-Württemberg z. B. kam es 2012 zu 2.362 Selbstanzeigen und 2013 schon 6.292. In genau dem Bundesabschnitt gab es bundesweit die häufigsten Selbstanzeigen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen sowie Bayern. Niedersachsen wie auch Hessen liegen im Durschschnittswert. Die geringste Anzahl an Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg und in Schleswig-Holstein. Im Jahre 2012 wurden in Deutschland 15.984 Fälle von Steuerhinterziehungen mit einem Strafverfahren publiziert, bei denen in der Summe 1.937 Jahre Freiheitsstrafen und darüber hinaus 121,1 Millionen Euro Geldbußen verhängt wurden. Zwischen 2003 und 2012 sind in Deutschland auf einen Nenner gebracht 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung erledigt worden.